Warum ich früher immer zu spät kam
Früher habe ich mir Networking-Events im Kalender eingetragen – und trotzdem vergessen. Nicht aus Schlamperei, sondern weil der Termin zwischen Meetings, To-Dos und privaten Verpflichtungen unterging. Einmal stand ich vor dem Konferenzcenter, während die Keynote bereits lief. Das war peinlich – und kostete mich zwei wichtige Kontakte. Erst als ich verstand, dass Erinnerungen nicht nur zeitlich, sondern auch kontextuell wirken müssen, änderte sich etwas.
Der richtige Zeitpunkt für die Erinnerung
Eine Erinnerung 15 Minuten vor Beginn ist meist zu spät: Du bist noch im Meeting, im Zug oder im Homeoffice. Besser: 48 Stunden vorher zum Vorbereiten (Visitenkarten prüfen, Gesprächsthemen notieren) – und nochmal 90 Minuten vorher als „Jetzt los!“-Signal. Ich nutze jetzt zwei Stufen – so bleibt das Event präsent, ohne Druck aufzubauen. Wichtig: Die erste Erinnerung sollte konkret sein – z. B. „Lade dir die App des Events herunter und schau dir die Teilnehmerliste an.“
Praktische Tipps
Erstens: Trage das Event nicht nur in deinen Kalender ein – füge direkt eine Notiz hinzu: „Ziel: 3 neue Kontakte mit Branchenbezug zu [dein Thema].“ Zweitens: Nutze die „Erinnerung mit Aufgabe“-Methode: Setze dir eine Erinnerung mit einer konkreten Handlung – etwa „Um 16 Uhr: Visitenkarten nachfüllen und LinkedIn-Profil aktualisieren“. So wird aus einem passiven Hinweis eine aktive Vorbereitung. Beides funktioniert auch mit RemindMeBot per E-Mail – ganz ohne App.
Zusammenfassung
Networking lebt von Präsenz – nicht von Absicht. Eine gut getimte, zweistufige Erinnerung macht den Unterschied zwischen „Ich wollte eigentlich…“ und „Ich war da – und habe drei wertvolle Kontakte gewonnen.“ Probier es aus: Gib dein nächstes Networking-Event bei RemindMeBot ein – und lass dir eine kostenlose E-Mail-Erinnerung schicken, die dich genau dann erreicht, wenn du sie brauchst.